Das Essen

Das liebe Essen. Der zitierte Doktor plädiert für viele Vitamine, viel Eiweiß, viele Mineralien und und und. Alles weit weg von der Ernährungsempfehlung in Deutschland. Außerdem mediterrane Kost und nicht so viele Kohlenhydrate, schon gar nicht abends. Zucker ist nur für Krebs und Co. gut.

Laufen vor dem Frühstück ist super und nicht vergessen Eiweißshake, Eiweißshake, Eiweißshake immer nach der Belastung.

Das fällt nicht schwer.

Frühstück ist eh die Mahlzeit die für mich die geringste Bedeutung hat (außer am Wochenende). Brot und Co. sind mir eigentlich schon immer lästiges Beiwerk (bis auf Phasen, wo ich richtig Heißhunger drauf habe).

Also Ernährung umstellen:

– Abends wenig Kohlenhydrate „Wie heißt es so schön, leicht abgewandelt „Ist die Not auch noch so groß schmeckt die Wurst auch ohne Brot“, viel Käse (Harzer Roller 1% Fett und nur gute Sachen drin), Eier, Gemüse und schön bunt.

– nach jedem Sport Eiweiß – Shake

– keinen externen Zucker mehr. Das ist ideal, aber da ich in der Vergangenheit einen legendären Zuckerverbrauch hatte (6-7 Würfel pro Tasse und überall wo es ging Zucker rein, ins Müsli, in die Erdbeeren und natürlich in den Tee) ein kleiner Kompromiss. In den ersten Kaffee des Tages kommt wenig Zucker rein, in jeden weiteren keiner. Ich dachte zwar das geht niemals, aber es geht. Man muß nur wollen.

– das Laufen vor dem Frühstück klappt mal nicht, dazu schlafe ich zu gerne.

Das klappt ganz gut.

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slow, slow, slow

Es geht los! Jog map Account reaktiviert und immer mit der Maßgabe „Ausdauer geht vor Geschwindigkeit!“ und das wichtigste Messinstrument ist die Pulsuhr.

Vor einigen Jahren ging der erste Versuch auch gründlich schief wegen genau der Herangehensweise – „Möglichst weit und schnell so schnell wie möglich“.

Als Strecken habe ich mir verschiedene Strecken von 5 bis 7,1 km zusammengestellt. Prämisse am Anfang erstmal wieder rein kommen. Der Plan sieht wie folgt aus:

1 mal pro Wochen Fitnessstudio zum Kraftaufbau

mindestens 3 mal pro Woche Laufen um die die Ausdauergrundlagen wieder zu schaffen.

so oft es geht mit dem Rad zur Arbeit.

Der Rest kommt dann schon.

Essen und Bewegung

Seit Anfang Juni soll sich was ändern. Den letzten Anstoss hat wohl Dr. Strunz gegeben. Ein wenig auf die Ernährung achten und Sport, jeden Tag eine halbe Stunde laufen ….Na dann mal los. Den alten Elan muss man sich erarbeiten. Der innere Schweinehund ist groß aber egal “Augen zu und durch”. Startgewicht 79 kg und mittelmäßig trainiert. Da man Ziele haben soll ist der Plan das der Bauch weg muß und die 10 km unter einer Stunde kommen. Und das im Herbst 2012!

Ausgangspunkt Juni 2012

Ausgangssituation Stand Anfang Juni 2012:

Die Gesamtkonstitution ist gut. Das Wohlbefinden auch, aber irgendwie ist da ein Gefühl, das störrt. Irgend etwas fehlt.

Laut Analyse im Fitnessstudio auf einer Skale von schlecht – naja – ok – super

Gewicht 79 Kilo „OK“

Muskeln „OK“

Wasser „naja“

Fett „OK“

Die Ernährung ist ausgewogen – nach klassischer Meinung – dreimal am Tag, mit Vitaminen, Mineralstoffen und was so dazu gehört. Regelmäßig und in ruhiger Atmosphäre. Wohl zu wenig Trinken.

Die Colesterin – Werte sind wie immer hoch (wohl erblich bedingt).

Die Tabletten liegen bereit und sollen versuchsweise genommen werden.

Der Bauch macht immer irgend welche Geräusche (Luft, Völlegefühl, Blähungen)

Der Puls neigt dazu bei Belastung kurzzeitig (ca. nach 15 Minuten für ca. 3 Minuten) völlig aus dem Ruder zu laufen (in dieser Zeit ist er sehr hoch – Normaler Belastungspuls ca. 130 – 140 Schläge in diesen Situationen ca. 160 bis 170 Schläge ohne wirkliche Mehrbelastung).

Sportumfang:

1 mal Fitness pro Woche (2 h) und einmal Ballsport pro Woche (2h – Fussball und Basketball kombiniert).