Zwischbilanz

Kleines Zwischenfazit.
Früher habe ich gegessen was auf den Tisch kommt (oder selber hingestellt habe). Kohlenhydrate viel, Fleisch, gelegentlich Vitamine und viel viel Zucker. Hatte eigentlich immer Verdauungsprobleme (Blähungen, Magengrummeln usw.). Bei 1,82 ca. 82 Kilo. Seit 4 Monaten jogge ich wieder regelmäßig und zielgerichtet und habe meine Ernährung umgestellt.
Seit dem ich wieder jogge (2-3 mal pro Woche, dazwischen Fahrrad fahren und 1 mal Fitnesstudio), wenig Kohlenhydrate zu mir nehme (abends fast gar nicht mehr) mehr trinke, keinen Zucker mehr nehme und auf ausreichend Eiweiß achte gehts mir wieder gut. Der Magen ist ruhig das Körpergefühl besser und nebenbei 5 Kilo in der Zeit abgenommen. Also alles topi ABER nun war mal wieder Check im Fitnesstudio und da war das Gewicht reduziert und die Leistungsfähigkeit ist objektiv besser geworden, aber der Fettanteil im Körper ist gestiegen!! Das verstehe ich nicht. Ich habe es mir so erklärt, das ich vielleicht zuwenig gegessen habe und der Körper einen „Notvorrat“ angelegt hat. Aber so richtig zufrieden bin ich mit der Erklärung nicht. Was ist richtig? Wieviele Kohlenhydrate, wieviel Trinken (wirklich 4 Liter pro Tag – Stichwort Überhydrierung durch zuviel Trinken).
Es wird als Messfehler in meine eigene Historie eingehen (Danke an alle Jogmapper) zu Jogmap.

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