Fazit: Die erste Woche ist geschafft

Der Plan für die erste Woche ist erledigt! Was geplant war wurde auch geschafft.

Nach den Tempoläufen am Donnerstag habe ich mir zwei Tage Ruhe gegönnt. Dafür stand am Sonntag dann der lange langsame Lauf an, vor dem es mir gern graut. Wichtig für mich war, ob es wieder zum Einbruch nach 15 km.

Ich war eigentlich zu spät dran. 16.20 Uhr loszulaufen und zu wissen, das nach 30 Minuten  Wald beginnt ist nicht so schlau. Da die Kids die Stirnlampe „beiseite“ gebracht hatten, war ich ohne unterwegs und hatte mir schon einige Alternativstrecken zurecht gelegt, aber ich wollte am liebsten die frisch getaufte „Süd – West – Runde“ laufen. Die Strecke führt nach ca. 5 km für ca. 5 km durch den Markendorfer Wald. Eine sehr schöne Strecke im Hellen. Jetzt weiß ich, das es auch für den Abend gilt, wenn es schon etwas dunkel ist. Bis kurz vor dem Wald kämpfte ich mit der Entscheidung doch eine beleuchtete Alternative zu wählen. Als ich aber die schneebedeckten Wege sah und feststellte, das es fast wie von unten beleuchtet aussah, habe ich durchgezogen. Kopfhörer raus um die Stille zu genießen und zu hören falls was kommt und los. Die Wildscheine waren auch schon beim Abendmal und grunzten fröhlich rechts des Weges vor sich hin. Das bewirkte etwas Adrenalien im Blut aber war trotzdem cool. Der Weg war eben, so dass es kaum Gelegenheiten gab umzuknicken, wenn man konzentriert blieb. Das war auch die größte Angst im Wald umzuknicken und nicht weiter zu können. Aber das Handy war ja dabei also, was sollte passieren. Nach ca. 15 Minuten waren die Schweinchen satt und ich hatte meine Ruhe. Kein Mucks mehr im Wald es war schön, aber ein bisschen gespenstisch. Auf dem Rückweg entschied ich mich frühzeitig die geplanten 18 km um 2 km zu verlängern und so bog ich auf eine andere Route ab und erhöhte auf 20 km. Das Ziel war, bewusst in die Zone zu laufen, bei der ich letztes Mal so Probleme hatte. Also noch ein Stück im dunkeln, aber da auch hier der Untergrund „beschnitten“ war, war Licht unnötig. Das letzte Stück war dann normale Stadt angesagt. Nach 1:58 war ich wieder in heimischen Gefilden. Das „Loch“ blieb aus und die Knochen waren auch noch ganz gut im Stande, Training lohnt in der Tat.

lauf20130120

Und die Splitttabelle geht auch 🙂

lauf20130120_Splittabelle

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