Es ist da…….

So nach dem man einmal ein Paar Tage nicht da ist sowas…Das Päckchen ist da. Das Päckchen mit dem Armpocket. Und ich konnte es gar nicht gebührend bergrüßen. Aber egal die Verpackung ist riesig.

30 *20*10 cm für 12 * 20 * 4 cm

Aber alles gut geschützt.

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Nach dem Auspacken dann das eigentliche Armpocket. Ich vermisse etwas nach dem auspacken aus der Plastiktüte…..den Gestank üblicher Produkt, die erstmal einige Tage in Quarantäne an die frische Luft mussten.

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Das sah schon mal gut aus.
Bei abmontieren von der Trägerpappe (war nur mit einem kleine Plasteband fixiert) die nächste Überraschung. Das Klettding macht richtig „Ratsch“ und nicht so ein bisschen „Ratsch“ und es bedarf ein wenig tätigen Einsatz das Band zu lösen.

Die größte Angst (passt die Länge) erwies sich als unnötig. Größe „M“ für die Bandlänge (25cm bis 36 cm) reicht für meine „normal“ schlanken Arme aus.

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Was gibt es noch?
Die Tasche ist mit einem robustem zwei Wege Reißverschluss versehen und unter dem Reißverschluss läuft eine Schutzkante. Im Inneren gibt es ein Gummiband, das das Handy festhält und gegen die Folie drückt. An der Rückseite gibt es eine Gummilasche, die kleine Dinge halten kann wie z.B. Geldscheine, eventuell Papiere. An der Unterkante – gut versteckt sind zwei Ausgänge für Kopfhörerkabel. Damit dürfte jedes Modell verwendbar sein. Speziell, wenn man wie ich das Telefon „Kopfüber“ einsteckt, um sich beim ablesen während des Laufes nicht zu verbiegen. Ansonsten ist aussen eine „Halterung“ für den Kabelsalat vorhanden. Das ist in Form von einem weiteren Klettband. Das erscheint etwas fummelig aber mal sehen.

Nun gehts an den Bewegungstest. Ich werde berichten.

Für die ganz Eiligen hier der Link zum Shop

War es das?

Das war es. Das letzte intensive Training vor dem Marathon. Nach dem Training gestern (IV 4*2000 im Marathonrenntempo plus 1000m Trabpause) stellte ich fest „mir geht es gut“. Die Erschöpfung war sehr moderat und nach dem 25km vom Sonntag war es echt mehr als gut. Zum Abschluß also heute noch mal 5 * 1000 in MRT (was wieder nicht geklappt hat 4:43 ist nicht mein MRT) mit 400 m Trabpause dazwischen. Es lief wieder gut. Nun kann ich nichts mehr tun außer aufgeregt auf Sonnabend zu warten. Mal sehen ob der Plan aufgeht sub 4:00 Stunden. Ich bin, nach dem negativen Erfahrungen der langen Läufe in den Wochen davor, nun ganz vorsichtig optimistisch.

Testen, Testen, Testen

Was testet Läuferlein nicht alles. Die richtigen Schuhe wollen schmerzhaft „erfahren“ – nein erlaufen werden. Das richtige Trinken, der richtige Rucksack oder Flaschenhalter…schon wieder was zum testen. Das richtige Essen für die langen Läufe will gefunden sein und die GPS/Pulsuhr will auch getestet sein, obwohl es hier eher ein Kaufen und arrangieren ist, wenn es nicht eklatante Mängel gibt. Und diverse kleine Helferlein, die das Läuferleben erleichtern können oder eben nicht. Kopfhörer, ahnte man ja nicht WIE lästig die rutschenden Dinger sein können, wenn sie nicht im Ohr halten….komische Ohren halt. Oder Klamotten. Funktional ist klar, aber wohin mit Schlüssel, Geld und Handy…..Ja wozu Handy? Ganz klar, wenn man eine Ewigkeit, ja auch das ist relativ, also wenn man eine gefühlte Ewigkeit unterwegs ist, dann möchte man sei Notphone nicht missen, denn es kann immer irgendwas sein. Tja wenn man es denn verstauen könnte. Jacke geht nicht da schlackert das Ding hin und her. Hose…kennt ihr die Minitaschen? Die reichen für den Schlüssel und 5 Euro für den Bus sonst mal für nichts (außer in Ausnahmefällen). Also Armtasche oder Gürteltasche besorgt. Gürteltasch verlor beim ersten Versuch….versucht doch mal die Dinger ohne gucken auf und zu zu bekommen. Das Hand y daneben stecke ist noch das kleinste Übel. gegen eine Laterne laufe wirklich blöd, was mir gottseidank erspart blieb dank der Reflexe einer Katze – keiner toten Katze ;-)…..

Armtasche getestet und……durchgefallen! Was kann man bei sowas schon falsch machen

Folie – check

Größe – check

Farbe – check (egal ist eh schwarz oder?)

Verschluß Klett – check….fail…Genau das nervt…Ok – es sammelt sich Wasser drin, Ok – die Folie braucht minimal zum reagieren Ok – der Klettverschluß hält nicht… NEIN das ist nicht OK. Das nervt und gehört weg. Hier mal wieder an der falschen Stelle gespart. Ich habe ja keine Ahnung wie die Rezensionen beim Händler zustande kamen, aber getragen hat die Dinger keiner. Und so ging es mit Modell 2 und 3 auch weiter alles Fälle für die Tonne. Nun ein neuer Test, wo ich es doch eigentlich schon aufgegeben hatte den Komfort des Handys und die Kombination mit Musik und GPS nutzen zu wollen, kommen die von laufgeschenke.de und suchen in der besten Communitiy der Welt, Tester für genau das…Bedingung: Ausreichend laufen – ist klar und Bereitschaft zum Berichten auch klar. Also beworben und tarar genommen. Super, ist halt die beste Com der Welt.

So und das tun wir jetzt!

Schritt 1: Bestellvorgang: Super einfach und man muss nicht mal ein „Konto“ eröffnen. Es geht auch als Gast. Also schon mal Daumen hoch. Nun mal sehen was die Lieferzeit „in echt“ sagt. Und wer meinen staatstragenden, neutralen und kritischen Bericht nicht abwarten kann und selber testen will, der soll es doch tun 😉 Für die ganz Eiligen hier der Link zum Shop. Ich habe das bestellt:

Armpocket Aero i-10

Armgurtlänge
S (20-28cm)
Farbe
schwarz
Gespannt bin ich auf die Armlänge!! Na mal sehen. Es gibt übrigens auch die Farbe „Bunt“ die sieht auch echt toll aus und hebt sich vom „EINHEITSBREI“ wohltuend ab. Mir fehlte der Mut 🙂 zur Farbe.

Essen, Essen, Essen

So nach dem letzten langen Lauf und den Erfahrungen der langen Läufe vorher habe ich festgestellt (mit meine Coach zusammen) das ich dafür sorgen muss, vor dem Marathon meine Speicher voll zu machen. Es scheint, das diese quasi permanent leer sind bei langen Läufen. Früher habe ich darauf geachtet, vor langen Läufen (1-2 Tage vorher) ordentlich Kohlenhydrat zu mir zu nehmen. Das habe ich vernachlässigt. Der Effekt war, das ich tatsächlich nach den Läufen und meist schon dabei „leer“ war. Die Muskeln waren komplett ausgebrannt. Nicht muskulär, sondern „Brennstofftechnisch“. Denn am Tag nach dem völligen „Kaputt sein“ konnte ich schon wieder normal laufen, gerne auch als TDL.

Nun werde ich halt versuchen das langfristig für den 15.3 zu tun mit folgenden Schwerpunkt:

Fisch

Rindfleisch

Kartoffel

Nudeln,

aber insbesondere bei Getränken wenig Alkohol, keine Cola etc. stattdessen Wasser und Schorle sowie Tee.

 

Bevor es in die Ruhe vor dem Sturm geht

Tja wie es anfing geht es weiter. Hochmotiviert aber vom Tagesablauf eingeholt – was soll das bloß werden. Der Wettkampf rückt näher und mein Coach spricht Worte wie…“Das wird ein hartes Stück Arbeit“….“Mal sehen wie wir dich da durch bringen“…… „es fehlt an Ausdauer“…..“ die Pausen waren zu groß“… „es ist nur eine Kopfsache“……Alles Dinge die wohl war sind, aber mir im Moment so gar keinen Schub geben. Ich werde die letzten 2 Wochen vor dem Wettkampf einfach sauber durch ziehen und hoffen, das alles gut wird. Was mich positiv stimmt ist, das die langen Läufe durch gezogen wurden und hier die Geschwindigkeit zu nahm. Zwar nur minimal, aber zu nahm. Bild