es geht wieder los

So nachdem längere Zeit der Schlendrian eingehalten hatte nun wieder Vollgas. Die Kondition ist zu schade um sie einfach verpuffen zu lassen. Also Armpocket um und los. Nach dem ich mich an die Folienwellen gewöhnt habe, tut das Armpocket anstandslos seinen Dienst. Nun in der Wärme staut sich ein wenig die Wärme unter der Tasche, aber wesentlich angenehmer als die Vorgänger. WP_20140427_009

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Radeln mit Armpocket

Nach gemischten Gefühlen mit dem Armpocket nun Radeltest. Das größte Problem sehe ich im welligen Display, das dafür sorgt, das ungewollt Funktionen wie bspw. die Sprachsteuerung oder „Abbrechen“ ausgelöst werden.
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Das wird dadurch „unterstützt“, das bei einigen Applikationen das Display aktiv bleibt. Vielleicht ist das bei mir ein Einzelfall, aber ich teste es im Einsatz. Aus diesem Grund hatte ich bei den vorherigen Läufen das Display abgeschaltet. Beim Radfahrtest habe ich nun bewusst das Display angelassen. Und alles gut. Trotz des welligen Displays kein Fehlfunktionen. Alles super. Nun ist beim Radfahren der Arm relativ ruhig, so dass es erst beim nächsten Lauftest wieder zeigen kann, was in ihm steckt – dem Armpocket von Laufgeschenke.de

es geht doch

Gestern nochmal das Armpocket (Link zum Shop) getestet. Es hat mir keine Ruhe gelassen mit dem Empfang und siehe da es funktioniert. Auf dem Rückweg andere Strecke und da passte die Aufzeichnung. Es kann aber auch sein, das die Folie bei aktivem Display, wie es z.B. Runtastic macht durch die Welligkeit versehentlich eine Schaltfläche berührt… Das bleibt zu prüfen.

Der erste Bewegungstest

So heute galt es. Der erste Ausflug mit Fahrrad und Armpocket zur Arbeit. Nur so zum Testen. Und was soll ich sagen? Es hielt bombenfest, was super war im Vergleich mit dem was vorher am Arm baumelte. Die Bedienung durch die Folie war ok, was aber störte waren die Wellen auf der Folie. Was nicht optimal war, waren das Bedienen der Knöpfe an der Telefonseite. Beim Windows Phone, ist die Ein/Austaste genau hinter dem „Kabelhalter“. Das ist fummelig.

Welle

Dadurch war die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig, aber war wie gesagt noch Ok. Den Anschluss für den Kopfhörer hatte ich fehlinterpretiert. Ich dachte, das ich den Stecker ganz durchstecken muss, das funktioniert aber nicht, jedenfalls nicht mit meiner abgewinkelten Klinke.

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Deshalb war es am Anfang nur Mono, was auf die Ohren kam. Aber dann doch den Stecker tiefer reingedrückt, dann war es Stereo. Das ist sicher dem Schutz vor eindringendem Wasser geschuldet.

Das schönste ist jedoch, das mit dem Armpocket die Strecken nun endlich viel kürzer sind. Nein im Ernst. Die aufgezeichnete Strecke war nicht korrekt. Normalerweise immer gut vermessen und überall GPS ist die Strecke 6,78 km. Heute 2,irgendwas km. Das kann eine Ausrutscher sein, weil mein Windows Phone gesponnen hat, aber seltsam ist es. Ich teste es weiter und gebe meine Erfahrungen weiter.

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Für die ganz Eiligen hier der Link zum Shop

Es fängt an – laufen in Vivobarefoots

Heute war es soweit. Der Schnee war weg, die Rekom nach dem Vattenfall – Lauf verlief recht gut und nun gab es kein halten mehr. Also Klamotten an, Schuhe an und los. Das Motto war immer schön langsam und vorsichtig. Kurz nach dem Anfang meldete sich Wade rechts „eh Wat issen dat, wo hast du den mal bitte den Hacken, die Dämpfung und der Rest vom Schuh gelassen? Na wenn du so willst, dann aber schnell, dann hab ich’s hinter mir.“ Nach 3 Kilometern schloss sich die linke Wade auch noch an und meckerte in der gleichen Tonlage. Ansonsten erinnerte das Gefühl an das lange vergessene Laufgefühl mit Spikes. Der Lauf auf dem Mittelfuß stellte sich als normal heraus, aber die Unterstützung durch den Hacken und eine Dämpfung am Vorderfuß fehlte doch. Also bin ich ein Mittelfußläufer – gut zu wissen. Was weiterhin auffiel war, das man sehr kontrolliert laufen muss. Es schleichen sich, wenn man nicht aufpasst, „Schrittfehler“ ein, die einen aus dem Rhythmus bringt bzw. bringen kann. Die Strecke bis zur Wende ging noch, aber Der Rückweg war hart. Die Waden waren felsenfest und hinterher echt hin. Die Archillessehnen haben durchgehalten, das Fussgwölbe war stabil soweit ganz gut, aber die Waden. Es stellte sich im Nachhinein als gut heraus, das ich damit nicht vor einem Wettkampf angefangen habe.

Fazit
Die Schuh laufen sich wie Spikes.
Die Schuhe laufen sich schnell.
Sie haben eine festen Platz in meiner Trainingsgestaltung.
Sie kommen erstmal nur bis maximal 10 km in Frage oder wenn schnelle Läufe oder Intervalle anstehen.

Das heutige Training hatte eine Pace von 4:37

Vivobarefoot – der Anfang Kilometer „0“

Wie schon früher mal geschrieben habe ich mich entschieden etwas für meine Füsse zu tun und im „Selbstversuch“ meinen Knien zu helfen. Das soll mit den oben genannten Schuhen passieren. Kilometer Null ist also heute angebrochen, quasi mit der Lieferung. Einige Unklarheiten bestanden wegen der Größe, da ich beide bestellt hatte die in Frage kommen (42 und 43), stand nun die Qual der Wahl. Ich entschied mich, nach Beratung für die 42, da die 43 doch zu groß waren und die 42 eigentlich meine „Haus – und Hofgröße“ ist. Leider sind „Echtgrößen“ wohl nicht mehr zeitgemäß (bei Erwachsenen), so das man erstaunt ist , wenn Schuhe tatsächlich so groß sind wie drauf steht.
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Am Fuss sind die Schuhe leicht und angenehm zu tragen. Die ersten Meter werden dann wohl auch im Büro über die Bühne gehen, um mich und meine Füße dran zu gewöhnen. Die Optik ist eher „Understatement“. Einfach schwarz mit nix außer dem Vivo Logo. Ich bin noch nicht sicher, ob es mir gefällt, denke aber, das es kein entscheidendes Merkmal ist. Auf alle Fälle sind mal einige Dinge Fehlanzeige:
1. Sprengung
2. Fußbett
3. Dämpfung

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Vivobarefoot – Barfusslaufen

Nach verschiedenen Berichten übers Barfusslaufen, habe ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt. Das ausschlaggebende Element war, das damit die Stärkung der Muskulatur des Fusses einher geht, das sich die gesamte Anatomie des Körpers positiv verändert. Verändert dahin, das die Muskulatur gestärkt wird, die Aufprallenergie durch den Fuß abgefangen und reduziert wird und schlußendlich 60 – 70% der Probleme des Bewegungsapparat behoben werden können. Das letzte Quäntchen aber waren die Knieprobleme im Medial Meniscus. Diese gehen zwar beim Laufen weg, treten aber immer wieder auf. Nun habe ich mich, nach einigem hin und her, doch für vivobarefoot neo M3 entschieden. Die in der engeren Wahl befindlichen http://www.vibram-fivefingers.de/vibram-fivefingers-bilder/1#75 sind dann doch ausgeschieden. Schlussendlich aufgrund der wohl geringeren Haltbarkeit und der dummen Blicke anderer Leute.
medial